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Blick auf einen Flößer mittleren Alters in Volkstracht, der ein Boot fährt. Der Mann hält einen langen Stock in der Hand, mit dem er das Boot vom Flussbett abstößt. Im Hintergrund, rund um das Boot, sind bewaldete, grüne Hügel zu sehen. Der Himmel ist blau, mit vielen Wolken, durch die die Sonne durchbricht.
Floßfahrt entlang der Schlucht des Flusses Dunajec

Małopolska vom Wasser aus betrachtet

 

Zugegeben: Ein Meer gibt es in Małopolska nicht, auch natürliche Seen kaum. Aber trotzdem kann die Region mit Wasserfreuden aufwarten, die sich mehr als sehen lassen können!

Eine einzigartige Attraktion ist eine Floßfahrt durch den Dunajec-Durchbruch im Pieniny-Gebirge. Der Fluss windet sich hier auf 8 km Länge durch eine bis zu 350 m tiefe Schlucht.

Blick auf die steinerne Burg in Niedzica und einen Abschnitt des Czorsztyńskie-Sees, auf dem verschiedene Segelboote, Kanus, Pontons und Schiffe fahren. Die Burg liegt auf einem mit grünen Bäumen bewachsenen Hügel. Der Himmel ist blau mit mittelgroßen, weißen, wogenden Wolken.
Czorsztyńskie-See

Unten das Rauschen des kristallklaren, kühlen Wassers, oben leuchten die weißen Felsen der Gipfel, dazwischen das dunkle Grün des nach Harz duftenden Bergwalds. Goralen in Volkstracht lenken die Flöße durch die Stromschnellen und sorgen dafür, dass die Gäste bei dem feuchten Vergnügen nicht mehr als ein paar Spritzer abbekommen. Wer lieber auf eigene Faust mit dem Kajak oder dem Schlauchboot unterwegs ist, findet an den rechten Nebenflüssen der Weichsel – Dunajec, Skawa, Raba – ideale Bedingungen. Die Strecken sind nicht übermäßig schwer, aber erfordern doch ein gewisses Können. Auch Segler und Surfer kommen an den malerisch in die Karpatenlandschaft eingebetteten Stauseen Jezioro Rożnowskie und Jezioro Czorsztyńskie auf ihre Kosten. Bei einer Schifffahrt auf der Weichsel kann man die Schönheit der Stadt Krakau von einer ganz anderen Seit erleben. Die Ausflugsschiffe- und boote legen an der Flussbiegung unter der Wawel-Anhöhe ab und an.
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Hätten Sie es gedacht? In Krakau befindet sich eine vollausgestattete künstliche Wildwasserstrecke, die als eines von nur 8 derartigen Objekten den Status eines Kontinentalen Schulungszentrum der International Canoe Federation besitzt. Hier bereiten sich unter anderem die polnischen Kajakfahrer auf olympische Wettkämpfe vor. Der Kanal ist 320 m lang, 12-14 m breit, 1,45 m tief und hat eine Durchflussgeschwindigkeit von 15 m3/Sek.
In und um Krakau gibt es viele schöne Freibäder und Baggerseen mit Badestränden. Wer bei einer Stadtbesichtigung oder Fahrradtour durch die Region nach Abkühlung sucht, wird also ganz bestimmt fündig. Das neueste Objekt ist der modernisierte Komplex von rund einem Dutzend Teichen in Przylasek Rusiecki im Krakauer Ortsteil Nowa Huta mit herrlichen Sandstränden sowie zahlreichen Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Was hat Małopolska noch zu bieten?