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großartige Kultur

Die polnische Akropolis.
Blick auf den von der Sonne beleuchteten Wawel-Hügel mit der Wawel-Kathedrale, dem Königsschloss, dem Garten, den Türmen und anderen Gebäuden der gesamten chlossanlage. In der Ferne sind Umrisse verschiedener Krakauer Gebäude zu sehen. Auf dem Wawel-Hügel gibt es viele Grünflächen, Rasen und Bäume.
Der Wawel-Hügel, Krakau

Die polnische Akropolis.

 

Das Ensemble der Bauwerke auf der Wawel-Anhöhe überragt die Altstadt von Krakau und birgt eine Fülle von Kunstschätzen und Überraschungen. Und im November ist die Besichtigung gratis!

 

Ein Blick auf die Skulptur des feuerspeienden Waweler Drachens. Die Skulptur des Drachen befindet sich in der Nähe des Wawel-Hügels. Im Hintergrund sind die Drachenhöhle und grüne Bäume zu sehen. Der Himmel ist bewölkt.
Der Waweler Drachen

Wenn der dunkle Klang der Glocke Sigismund über der Stadt ertönt, schlägt das symbolische Herz Polens – Wawel ist nämlich eine der bedeutendsten historischen Orte des Landes. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befand sich auf dem über den Flussarmen der Weichsel thronenden Kalkfelsen ein bedeutender Herrschersitz, später die stolze Residenz der polnischen Könige des Goldenen Zeitalters. Auch nach der Verlegung der Hauptstadt nach Warschau blieb Wawel Ort der feierlichen Krönungs- und Beisetzungszeremonien der Könige und auch nach dem Untergang des Königreichs, als Polen von der Landkarte Europas verschwand, Symbol des Freiheitswillens der Polen. Jedes Zeitalter hat hier seine Spuren hinterlassen, sodass eine Erkundung des Wawel mit Königsschloss und Kathedrale heute eine faszinierende Zeitreise durch die Jahrhunderte darstellt. Im November sind die Dauerausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen auf dem Wawel sogar kostenlos zu bewundern – eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Wenn Sie mehr über die Besichtigung der „Polnischen Akropolis“ erfahren möchten, klicken Sie hier.

Die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten auf dem Wawel ist überwältigend: die Prunksäle der polnischen Könige und ihre intimen Wohngemächer, der Kronschatz, die Waffenkammer und die Trophäen aus den Türkenkriegen, archäologische Relikte, Königsgräber, Renaissancegärten, der Glockenturm der Kathedrale mit Polens größter Glocke, die geheimnisvolle Drachenhöhle …
Vor langer, langer Zeit lebte in der Höhle tief unten im Wawel-Hügel ein fürchterliches Ungeheuer, welches das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte. Zum Glück gelang es einem pfiffigen Schusterjungen, den Drachen zu erlegen. Dennoch steht er noch heute am Weichselufer unter der Burgmauer und speit – zur Freude der Touristen – alle paar Minuten Feuer.

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Was hat Małopolska noch zu bieten?

Małopolska – Entdeckunsgrouten zur Kunst.
Blick auf den von der Sonne beleuchteten Wawel-Hügel mit der Wawel-Kathedrale, dem Königsschloss, dem Garten, den Türmen und anderen Gebäuden der gesamten chlossanlage. In der Ferne sind Umrisse verschiedener Krakauer Gebäude zu sehen. Auf dem Wawel-Hügel gibt es viele Grünflächen, Rasen und Bäume.
Der Wawel-Hügel, Krakau

Die polnische Akropolis.

 

Das Ensemble der Bauwerke auf der Wawel-Anhöhe überragt die Altstadt von Krakau und birgt eine Fülle von Kunstschätzen und Überraschungen. Und im November ist die Besichtigung gratis!

 

Ein Blick auf die Skulptur des feuerspeienden Waweler Drachens. Die Skulptur des Drachen befindet sich in der Nähe des Wawel-Hügels. Im Hintergrund sind die Drachenhöhle und grüne Bäume zu sehen. Der Himmel ist bewölkt.
Der Waweler Drachen

Wenn der dunkle Klang der Glocke Sigismund über der Stadt ertönt, schlägt das symbolische Herz Polens – Wawel ist nämlich eine der bedeutendsten historischen Orte des Landes. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befand sich auf dem über den Flussarmen der Weichsel thronenden Kalkfelsen ein bedeutender Herrschersitz, später die stolze Residenz der polnischen Könige des Goldenen Zeitalters. Auch nach der Verlegung der Hauptstadt nach Warschau blieb Wawel Ort der feierlichen Krönungs- und Beisetzungszeremonien der Könige und auch nach dem Untergang des Königreichs, als Polen von der Landkarte Europas verschwand, Symbol des Freiheitswillens der Polen. Jedes Zeitalter hat hier seine Spuren hinterlassen, sodass eine Erkundung des Wawel mit Königsschloss und Kathedrale heute eine faszinierende Zeitreise durch die Jahrhunderte darstellt. Im November sind die Dauerausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen auf dem Wawel sogar kostenlos zu bewundern – eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten auf dem Wawel ist überwältigend: die Prunksäle der polnischen Könige und ihre intimen Wohngemächer, der Kronschatz, die Waffenkammer und die Trophäen aus den Türkenkriegen, archäologische Relikte, Königsgräber, Renaissancegärten, der Glockenturm der Kathedrale mit Polens größter Glocke, die geheimnisvolle Drachenhöhle …
Vor langer, langer Zeit lebte in der Höhle tief unten im Wawel-Hügel ein fürchterliches Ungeheuer, welches das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte. Zum Glück gelang es einem pfiffigen Schusterjungen, den Drachen zu erlegen. Dennoch steht er noch heute am Weichselufer unter der Burgmauer und speit – zur Freude der Touristen – alle paar Minuten Feuer.

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Entschleunigen in Małopolska.
Blick auf den von der Sonne beleuchteten Wawel-Hügel mit der Wawel-Kathedrale, dem Königsschloss, dem Garten, den Türmen und anderen Gebäuden der gesamten chlossanlage. In der Ferne sind Umrisse verschiedener Krakauer Gebäude zu sehen. Auf dem Wawel-Hügel gibt es viele Grünflächen, Rasen und Bäume.
Der Wawel-Hügel, Krakau

Die polnische Akropolis.

 

Das Ensemble der Bauwerke auf der Wawel-Anhöhe überragt die Altstadt von Krakau und birgt eine Fülle von Kunstschätzen und Überraschungen. Und im November ist die Besichtigung gratis!

 

Ein Blick auf die Skulptur des feuerspeienden Waweler Drachens. Die Skulptur des Drachen befindet sich in der Nähe des Wawel-Hügels. Im Hintergrund sind die Drachenhöhle und grüne Bäume zu sehen. Der Himmel ist bewölkt.
Der Waweler Drachen

Wenn der dunkle Klang der Glocke Sigismund über der Stadt ertönt, schlägt das symbolische Herz Polens – Wawel ist nämlich eine der bedeutendsten historischen Orte des Landes. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befand sich auf dem über den Flussarmen der Weichsel thronenden Kalkfelsen ein bedeutender Herrschersitz, später die stolze Residenz der polnischen Könige des Goldenen Zeitalters. Auch nach der Verlegung der Hauptstadt nach Warschau blieb Wawel Ort der feierlichen Krönungs- und Beisetzungszeremonien der Könige und auch nach dem Untergang des Königreichs, als Polen von der Landkarte Europas verschwand, Symbol des Freiheitswillens der Polen. Jedes Zeitalter hat hier seine Spuren hinterlassen, sodass eine Erkundung des Wawel mit Königsschloss und Kathedrale heute eine faszinierende Zeitreise durch die Jahrhunderte darstellt. Im November sind die Dauerausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen auf dem Wawel sogar kostenlos zu bewundern – eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten auf dem Wawel ist überwältigend: die Prunksäle der polnischen Könige und ihre intimen Wohngemächer, der Kronschatz, die Waffenkammer und die Trophäen aus den Türkenkriegen, archäologische Relikte, Königsgräber, Renaissancegärten, der Glockenturm der Kathedrale mit Polens größter Glocke, die geheimnisvolle Drachenhöhle …
Vor langer, langer Zeit lebte in der Höhle tief unten im Wawel-Hügel ein fürchterliches Ungeheuer, welches das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte. Zum Glück gelang es einem pfiffigen Schusterjungen, den Drachen zu erlegen. Dennoch steht er noch heute am Weichselufer unter der Burgmauer und speit – zur Freude der Touristen – alle paar Minuten Feuer.

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Ein Besuch in der Heimat der Goralen.
Blick auf den von der Sonne beleuchteten Wawel-Hügel mit der Wawel-Kathedrale, dem Königsschloss, dem Garten, den Türmen und anderen Gebäuden der gesamten chlossanlage. In der Ferne sind Umrisse verschiedener Krakauer Gebäude zu sehen. Auf dem Wawel-Hügel gibt es viele Grünflächen, Rasen und Bäume.
Der Wawel-Hügel, Krakau

Die polnische Akropolis.

 

Das Ensemble der Bauwerke auf der Wawel-Anhöhe überragt die Altstadt von Krakau und birgt eine Fülle von Kunstschätzen und Überraschungen. Und im November ist die Besichtigung gratis!

 

Ein Blick auf die Skulptur des feuerspeienden Waweler Drachens. Die Skulptur des Drachen befindet sich in der Nähe des Wawel-Hügels. Im Hintergrund sind die Drachenhöhle und grüne Bäume zu sehen. Der Himmel ist bewölkt.
Der Waweler Drachen

Wenn der dunkle Klang der Glocke Sigismund über der Stadt ertönt, schlägt das symbolische Herz Polens – Wawel ist nämlich eine der bedeutendsten historischen Orte des Landes. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit befand sich auf dem über den Flussarmen der Weichsel thronenden Kalkfelsen ein bedeutender Herrschersitz, später die stolze Residenz der polnischen Könige des Goldenen Zeitalters. Auch nach der Verlegung der Hauptstadt nach Warschau blieb Wawel Ort der feierlichen Krönungs- und Beisetzungszeremonien der Könige und auch nach dem Untergang des Königreichs, als Polen von der Landkarte Europas verschwand, Symbol des Freiheitswillens der Polen. Jedes Zeitalter hat hier seine Spuren hinterlassen, sodass eine Erkundung des Wawel mit Königsschloss und Kathedrale heute eine faszinierende Zeitreise durch die Jahrhunderte darstellt. Im November sind die Dauerausstellungen der Staatlichen Kunstsammlungen auf dem Wawel sogar kostenlos zu bewundern – eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

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Die Vielfalt der Sehenswürdigkeiten auf dem Wawel ist überwältigend: die Prunksäle der polnischen Könige und ihre intimen Wohngemächer, der Kronschatz, die Waffenkammer und die Trophäen aus den Türkenkriegen, archäologische Relikte, Königsgräber, Renaissancegärten, der Glockenturm der Kathedrale mit Polens größter Glocke, die geheimnisvolle Drachenhöhle …
Vor langer, langer Zeit lebte in der Höhle tief unten im Wawel-Hügel ein fürchterliches Ungeheuer, welches das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte. Zum Glück gelang es einem pfiffigen Schusterjungen, den Drachen zu erlegen. Dennoch steht er noch heute am Weichselufer unter der Burgmauer und speit – zur Freude der Touristen – alle paar Minuten Feuer.

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